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• Sonntag, August 14th, 2011

Komplettheizungen auf Pelletbasis günstig wie nie

Pelletheizungen

Foto: djd/German Pellets

Mal sind es Unruhen im Nahen Osten, mal ein gekaperter Tanker und manchmal die Jahreszeit: Seit Jahren müssen Verbraucher mit ansehen, wie Öl- und auch Gaspreise steigen. Sich aus dieser Einbahnstraße der Nebenkosten zu befreien und die Heizkostenabrechnung endlich entspannter in Augenschein nehmen zu können, ist der Wunsch von Millionen von Deutschen. Entscheidend sind für sie bei der Anschaffung einer neuen Heizungsanlage – laut Kundenbefragungen – die Höhe der Heizkosteneinsparung, die Umweltfreundlichkeit der Heizung und die Höhe der Anschaffungskosten. Letzteres dürfte der Grund für den Sanierungsstau in deutschen Heizungskellern sein. Rund 15 Millionen Heizungen sind älter als zehn Jahre und damit nicht mehr auf dem Stand der Technik. Davon sind drei Millionen sogar älter als 24 Jahre und damit völlig veraltet, umweltschädlich und teuer.

Die Hemmschwelle wird nun deutlich gesenkt
Diese Zurückhaltung ist schwer nachvollziehbar, denn mit einer neuen Heizung können Verbraucher jede Menge Kosten sparen. Hier haben Pelletheizungen eine Vorreiterfunktion. Holzpellets als Brennstoff sind derzeit rund 40 Prozent günstiger als Öl. Experten prognostizieren, dass dieser Vorsprung in den nächsten Jahren noch deutlich wachsen wird. Auch im Heizungssegment tut sich etwas. Hersteller bieten Pelletfeuerungen mittlerweile sogar preiswerter als Ölheizungen an. Verbraucher schreckten in der Vergangenheit vor allem aufgrund zu hoher Investitionskosten vor Sanierungen zurück – und dies gerade im Bereich erneuerbare Energien. Komplette Pelletheizung lagen bislang preislich bei rund 20.000 Euro. Hier hat sich die Marktlage deutlich verändert, denn Anbieter wie beispielsweise Kago bieten nun eine komplette Pelletheizung für unter 10.000 Euro an, inklusive Mehrwertsteuer, Montage und Inbetriebnahme. Unter www.brennstoffderzukunft.de gibt es mehr dazu.

Pelletheizungen

Foto: djd/German Pellets

Der Energiemarkt:

  • Der Anteil erneuerbarer Energien am gesamten Energieverbrauch liegt bei 10,4 Prozent. Das Ziel laut Energiekonzept des Bundes ist 18 Prozent bis 2020.
  • Der Anteil der erneuerbaren Energien am Stromverbrauch liegt bei 16,3 Prozent. Das Ziel laut Energiekonzept liegt bei 35 Prozent bis 2020.
  • Der Anteil erneuerbarer Energien am Wärmeverbrauch liegt bei 8,8 Prozent. Das Ziel laut Energiekonzept des Bundes beträgt 14 Prozent bis 2020.

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