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• Montag, August 06th, 2012

Haustüren aus modernen Verbundwerkstoffen halten besonders effektiv dicht
Gerade bei der Altbausanierung kommt es auf eine gute nachträgliche Wärmedämmung an. Moderne Haustüren in Verbundstoff-Ausführung können dazu einen wichtigen Beitrag leisten. - Foto: djd/noblesse Türfüllungen GmbH & Co. KGWohl kaum eine Modernisierung macht sich so rasch bezahlt wie eine wirksame Wärmedämmung: Bei weiter steigenden Energiepreisen rentiert es sich umso schneller, Verluste zu verhindern, die durch undichte Gebäudehüllen auftreten. Was beim Neubau heute Standard ist, wird auch im Bestandsbau durch nachträgliche Sanierungsmaßnahmen möglich.

Doch allzu schnell wird dabei eine „Achillesferse“ in der Fassade vergessen: die Haustür, die über ihre große Fläche und eventuelle Undichtigkeiten ebenfalls wertvolle Wärme nach außen abgibt. Moderne Verbundwerkstoffe ermöglichen für den Eingangsbereich jetzt Wärmedämmwerte, die sogar die Anforderungen der Energieeinsparverordnung 2012 (EnEV) übertreffen.

Die Verbundwerkstoffe, die für wärmegedämmte und robuste Haustüren sorgen, stammen aus Technologien, die sich bereits im Flugzeug- und Bootsbau bewährt haben. So werden beispielsweise „Thermosecur“-Modelle aus einer Kombination von Fiberglas und weiteren Composite-Materialien gefertigt. Das Resultat ist eine Tür, die buchstäblich dicht hält und die wertvolle Heizenergie nicht entweichen lässt. Die damit erzielten Einsparungen machen sich nicht nur durch geringere Heizkosten bemerkbar, sondern tragen zugleich zum Umwelt- und Klimaschutz bei.

Wandlungsfähiges Design
Bislang wurde der glasfaserverstärkte Kunststoff lediglich für die Füllung von Haustüren verwendet. Erstmals ist es nun möglich, die komplette Tür aus dem Hightech-Verbundwerkstoffen zu fertigen – optisch kann sie dennoch an eine Holz-Haustür erinnern. Damit sind die Modelle, die in zahlreichen Designs und Farben erhältlich sind, nicht nur für den Neubau, sondern auch für bestehende Gebäude geeignet. Mit ihrer Oberfläche fügen sie sich auch in klassische Architekturstile harmonisch ein. Der Hausherr kann nicht nur aus allen Farben aus dem RAL-Spektrum wählen, sondern die Tür noch individuell variieren, zum Beispiel mit Motivgläsern.

Gut gedämmt und geschützt
Mit dem modernen Verbundwerkstoff lassen sich nicht nur bei der Wärmedämmung sehr gute Werte erzielen. Auch bei der Schlagregendichtigkeit, der Windlast und Luftdurchlässigkeit kann der Hersteller Prüfergebnisse auf höchstem Niveau vorweisen. Ebenso kommt das Thema Sicherheit nicht zu kurz: Die Türen aus dem robusten Material sind so ausgestattet, dass alle Modelle bereits in der Grundausstattung WK1-geprüft sind – also eine Einbruchhemmung der Widerstandsklasse 1 aufweisen. Auf Wunsch können Türen der Widerstandsklasse 2 mit Prüfzeugnis geliefert werden.

Türen nach Maß konfigurieren
Individualität ist heute auch bei der Haustür gefragt. Daher kann der Verbraucher zwischen verschiedenen Ausstattungspaketen auswählen. Ein Komfortpaket mit einem sogenannten Fingerprintscanner – der den Hausschlüssel überflüssig macht – ist auf Wunsch ebenso erhältlich wie ein Designpaket für individuelle Farbgestaltungen oder das Willkommenspaket mit einer auffälligen LED-Beleuchtung in der Schwelle. Im Fachhandel erhält der Verbraucher viele weitere Tipps und eine persönliche Beratung. Unter www.thermosecur.com gibt viele weitere Informationen für den Bauherrn.

ZUSATZ-INFO

Bei der Ausstattung zählen die Details
Haustür ist längst nicht gleich Haustür. Bei der Ausstattung kommt es vor allem auf die Details an, wenn beispielsweise Eigenschaften wie Pflegeleichtigkeit, Robustheit oder Barrierefreiheit gefragt sind. Qualifizierte Fachbetriebe beraten den Hausbesitzer individuell, um die jeweiligen Wünsche umzusetzen. Eine flache, barrierefreie Bodenschwelle beispielsweise erweist sich als behindertengerecht und höchst praktisch. Versteckt liegende Bandverstellungen und eine flächenbündige Verriegelung lassen sich leicht pflegen und bewirken außerdem eine „aufgeräumte“ Optik. Türrahmen ohne sichtbare Gehrung überzeugen nicht nur mit ihrer glatten Ansicht, sondern sorgen zugleich für eine große Stabilität.

Auf Wärmedämmwerte achten
Oft gehört, aber nicht immer leicht verständlich: Mit dem sogenannten U-Wert verbinden sich für Verbraucher viele Fragezeichen. Grundsätzlich wird damit die Qualität einer Wärmedämmung angegeben – je niedriger der U-Wert, desto besser. Bei Haustüren jedoch begegnen dem Hausherren immer wieder unterschiedliche Angaben: Während bestimmte U-Werte nur Teilbereiche beschreiben, gibt der UD-Wert (D für „Door“) die Dämmqualität für die gesamte Tür an. Für Verbraucher zahlt es sich aus, bei der Auswahl einer Tür auf diese Details zu achten. Denn wenn weniger an wertvoller Heizenergie buchstäblich durch die Tür entweicht, macht sich dies spätestens bei der nächsten Abrechnung bezahlt.

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