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• Montag, August 19th, 2013

EnEV-gerechter Hitzeschutz lohnt sich

Dämmung-Leistungsfähige Aufsparrendämmelemente aus Polyurethan dämmen den Wärmefluss von außen nach innen spürbar ein. Foto: djd/Industrieverband Polyurethan-Hartschaum e. V.

Leistungsfähige Aufsparrendämmelemente aus Polyurethan dämmen den Wärmefluss von außen nach innen spürbar ein.
Foto: djd/Industrieverband Polyurethan-Hartschaum e. V.

Sommerliche Temperaturen im Freien genießen die Menschen, doch unerträgliche Hitze in den eigenen vier Wänden sind eine Belastung. Folgerichtig fordert die Energieeinsparverordnung (EnEV) nicht nur eine gute Gebäudedämmung im Winter, sondern in bestimmten Fällen auch verbindliche Nachweise für den sommerlichen Wärmeschutz. Das macht Sinn, denn gegen zu hohe Innenraumtemperaturen würden in vielen Fällen energieintensive Klimageräte zum Einsatz kommen, was dem Sinn der Energieeinsparung zuwiderlauft und daher laut EnEV nach Möglichkeit vermieden werden soll.

Hohe Temperaturen unterm Dach lassen sich aussperren
Besonders wichtig ist der sommerliche Wärmeschutz unterm Dach, da auf der Dachseite Temperaturen bis 80 Grad erreicht werden können. Relevant für die EnEV sind vor allem zwei Kennwerte: zum einen die „Sonneneintragskennwerte“, die sich auf die Energiemenge beziehen, die durch Fenster in den Innenraum dringt. Zum anderen spielen die „Übertemperatur-Gradstunden“ eine Rolle, das heißt die Zeit, in der komfortable Innenraumtemperaturen überschritten werden. Gegen den Sonneneintrag durch die Fenster helfen außenliegende Sonnenschutzmaßnahmen etwa mit Jalousien oder Markisen. Gegen den Wärmeeintrag über die Dachflächen haben sich leistungsfähige Polyurethan-Dämmlösungen bewährt, über die unter www.daemmt-besser.de/steildach mehr zu erfahren ist.

EnEV-gerechter Hitzeschutz

Polyurethan-Dämmelemente haben eine extrem niedrige Wärmeleitfähigkeit und bieten damit eine hohe Dämmleistung bei geringen Materialdicken. Foto: djd/Industrieverband Polyurethan-Hartschaum e. V.

Polyurethan-Dämmelemente haben eine extrem niedrige Wärmeleitfähigkeit und bieten damit eine hohe Dämmleistung bei geringen Materialdicken.
Foto: djd/Industrieverband Polyurethan-Hartschaum e. V.

Leistungsfähige Polyurethan-Aufsparrendämmungen mit der sehr niedrigen Wärmeleitstufe (WLS) 023 dämmen den Wärmefluss von außen nach innen spürbar ein. Die Anforderungen der EnEV werden daher in einem mit Polyurethan gedämmten und ausreichend sonnengeschützten Dachraum problemlos eingehalten, wie auch eine Untersuchung des Forschungsinstituts für Wärmeschutz (FIW) München belegt. Die geforderten Grenzwerte für Innentemperaturen werden nicht überschritten und die Zahl der Übertemperatur-Gradstunden beträgt „Null“. Damit sind die EnEV-Vorschriften für den sommerlichen Wärmeschutz auf jeden Fall erfüllt.

Aufsparrendämmung: Lückenloser Witterungsschutz von Anfang an
Im Neubau ebenso wie in der Modernisierung bietet eine Aufsparrendämmung die beste Gewähr für einen optimalen Wärmeschutz im Sommer wie im Winter. Die lückenlose Dämmung von außen, oberhalb der Dachsparren stellt sicher, dass es keine Wärmebrücken gibt. Die Holzbauteile des Daches liegen im warmen Bereich und können nach innen austrocknen. Polyurethan-Dämmelemente haben eine extrem niedrige Wärmeleitfähigkeit (WLS 023) und damit eine hohe Dämmleistung bei geringen Materialdicken. Weitere Dämm-Infos sind unter www.daemmt-besser.de zu finden.

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• Freitag, August 16th, 2013
Die meisten modernen Lüftungssysteme können heute zu geringen Kosten mit einem Feinstpollenfilter nachgerüstet werden. Foto: djd/Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik e.V

Die meisten modernen Lüftungssysteme können heute zu geringen Kosten mit einem Feinstpollenfilter nachgerüstet werden.
Foto: djd/Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik e.V

Kontrollierte Lüftung mit Pollenfilter lässt Allergiker befreit durchatmen
An der frischen Luft fühlen die Menschen sich am wohlsten. Doch wenn die gefürchteten Pollen fliegen, wird für schätzungsweise 15 Prozent der Bundesbürger der Aufenthalt im Freien empfindlich getrübt.

Pollen wegfiltern
Um den kleinen Übeltätern aus dem Weg zu gehen, halten sich Heuschnupfenpatienten bei bestimmten Wetterlagen am liebsten in den Innenräumen auf. Doch auch dort, wo man mindestens zwei Drittel seiner Lebenszeit verbringt, ist der regelmäßige Luftaustausch entscheidend, denn ein schlechtes Raumklima beeinträchtigt erheblich das körperliche und geistige Wohlbefinden. Für kontinuierlich frische Luft – selbst in modernen, hochgedämmten Energieeffizienzbauten – sorgt eine kontrollierte Wohnungslüftung. So lässt sich nicht nur verhindern, dass sich potenzielle Schadstoffe in der Luft anreichern oder der CO2-Wert zu hoch wird, sondern auch die Allergenbelastung in der Raumluft geht merklich zurück. „Dafür muss das kontrollierte Wohnungslüftungssystem lediglich mit einem Feinstpollenfilter nachgerüstet werden. Die meisten modernen Lüftungssysteme lassen sich heute zu geringen Kosten mit einem solchen Spezialfilter ausstatten“, weiß Dr. Lothar Breidenbach, technischer Geschäftsführer des Bundesindustrieverbands Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik e.V. (BDH).

Schimmel vorbeugen
Damit lässt sich die Pollenkonzentration im Gebäude auf ein Minimum reduzieren, Heuschnupfenpatienten können wieder befreit durchatmen. Mehr zum Thema Wohnungslüftung gibt es unter www.wohnungs-lueftung.de, dem Verbraucher-Informationsportal des BDH und des Fachverbands Gebäude-Klima e.V. (FGK).
Weiterhin reguliert die Wohnungslüftung auch die Raumluftfeuchtigkeit und kann damit einer Bauschimmelbildung vorbeugen, die ebenfalls Allergien und Atemwegserkrankungen auslösen kann. Mit manuellem Lüften lässt sich der notwendige Luftaustausch schon aus zeitlichen Gründen kaum bewältigen, denn dafür müssten alle zwei Stunden für fünf Minuten die Fenster geöffnet werden.

Während Heuschnupfenpatienten Pollen draußen kaum aus dem Weg gehen können, stellt dies zu Hause heute kein Problem mehr dar: Lüftungsgeräte mit Pollenfilter schaffen Abhilfe. Foto: djd/Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik e.V

Während Heuschnupfenpatienten Pollen draußen kaum aus dem Weg gehen können, stellt dies zu Hause heute kein Problem mehr dar: Lüftungsgeräte mit Pollenfilter schaffen Abhilfe.
Foto: djd/Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik e.V

Mindestluftwechsel nötig
Gemäß Energieeinsparverordnung (EnEV) muss jeder, der ein Wohngebäude baut oder saniert, einen regelmäßigen Mindestluftwechsel in seinem Haus sicherstellen. Daher wurde die Erstellung eines Lüftungskonzepts verpflichtend in die betreffende Norm DIN 1946-6 aufgenommen. Näheres erklären zwei kompakte Verbraucherbroschüren des Bundesindustrieverbands Haus-, Umwelt- und Energietechnik e.V. (BDH). Sie stehen ab sofort unter www.wohnungs-lueftung.de in der Rubrik „Service“ zum Download bereit.