Tag-Archive for ◊ Energie Sparen ◊

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• Montag, August 12th, 2013
Diffusionsoffene Wandaufbauten etwa aus Lehm oder mineralischen Putzen sind ideal für ein modernes, energiesparendes und wohngesundes Bauen. Foto: djd/Hock

Diffusionsoffene Wandaufbauten etwa aus Lehm oder mineralischen Putzen sind ideal für ein modernes, energiesparendes und wohngesundes Bauen.
Foto: djd/Hock

Dämmen – Thermo-Hanf nimmt die Luftfeuchtigkeit auf und enthält keine Schadstoffe

Eine Gebäudedämmung dient dem Klimaschutz, soll den Energieverbrauch und die Heizkosten senken und für ein angenehmes Wohlfühlklima im Haus mit gleichmäßigen Temperaturen sorgen. Doch in manchen Fällen wird die nachträgliche Dämmung eines älteren Hauses selbst zum Gesundheitsproblem. So können synthetische Dämmungen beispielsweise Schadstoffe enthalten. Zudem können einige Dämmmaterialien keine Feuchtigkeit speichern, was die Gefahr von Bauschäden und gesundheitsbelastendem Schimmel birgt. Naturdämmstoffe wie etwa Thermo-Hanf bieten hier spürbare Vorteile und wirken der Bildung von Kondenswasser in Innenräumen entgegen.

Gefährliches Tauwasser
Hoch gedämmte und sehr luftdichte Räume sorgen dafür, dass nur sehr wenig Heizwärme durch die Außenhülle des Hauses verloren geht. Gleichzeitig verhindern sie aber auch den Luftaustausch in den Räumen. Durch Duschen, Kochen und die natürliche menschliche Verdunstung über die Haut steigt die Luftfeuchtigkeit an. Aus den Zimmern kann sie nur durch häufiges Lüften oder automatische Lüftungsanlagen entfernt werden. Tatsächlich wird meist aber nicht so häufig gelüftet, wie es nötig wäre. Bei Dämmstoffen, die kein Wasser aufnehmen und speichern können, kommt es dann zum Niederschlag von Tauwasser, das die Grundlage für Schimmel und andere Schäden an der Bausubstanz bilden kann. Dämmungen aus Thermo-Hanf dagegen besitzen die Fähigkeit, Luftfeuchtigkeit aufzunehmen und zu speichern. Nach dem nächsten Lüften, wenn die Raumluft wieder trocken ist, geben sie diese Feuchtigkeit wieder ab. Mehr über die Eigenschaften und die Verarbeitung von Hanfdämmungen gibt es im Internet unter www.thermo-hanf.de nachzulesen.

Dampfdurchlässiger Wandaufbau
Damit die bauphysikalischen Eigenschaften einer Hanfdämmung optimal zum Tragen kommen, muss der Aufbau der Innenwände diffusionsoffen, das heißt dampfdurchlässig sein. Kunstharzfarben etwa sperren die Wand ab und lassen Feuchtigkeit nicht passieren. Mineralische Farben und Putze oder Lehmbaustoffe dagegen lassen die Luftfeuchtigkeit passieren. Mehr Infos dazu gibt es unter www.procrea.de im Internet.

Umweltfreundliche Entsorgung
Auch wenn eine Dämmung eine lange Lebensdauer hat: Spätestens dann, wenn ein Haus abgerissen wird, muss sie entsorgt werden. Bei Mineralfasern ist die Endlagerung im Zweifelsfall ein teurer Spaß und überdies umweltbelastend. Denn diese Fasern gelten als Sondermüll, der für lange Zeit auf speziellen Deponien verbleiben muss. Naturfasern aus Thermo-Hanf dagegen lassen sich weitgehend kompostieren oder thermisch verwerten. Damit hinterlassen sie keine neuen Müllprobleme und die Entsorgung verursacht keine Zusatzkosten. Die Informationen dazu sind unter www.thermo-hanf.de zu finden.

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• Mittwoch, August 24th, 2011

Für eine lückenlose Dämmung sorgen natürliche Cellulosefasern

Dämmung

Foto: djd/Climacell

Der Baustoff Holz eignet sich nicht nur zur Errichtung neuer, wohngesunder und umweltfreundlicher Gebäude. Der Naturrohstoff lässt sich auch sehr gut zusammen mit anderen Materialien verarbeiten, wenn es zum Beispiel um einen Anbau an ein bestehendes Haus oder um eine Aufstockung des Dachstuhls geht. In der Regel greift man für Erweiterungsbauten auf die Holzständerbauweise zurück. Damit lassen sich ganze Bauteile in Handwerksbetrieben weitgehend vorfertigen, die Arbeiten auf der Baustelle selbst benötigen nur wenig Zeit. Die Hohlräume von Holzständerwänden lassen sich zudem sehr gut wärmedämmen.

Perfekter Kälte- und Hitzeschutz für Hohlräume
Ein idealer Dämmstoff zur Füllung der Hohlräume sind Cellulosefasern, beispielsweise von Climacell. Sie bringen ähnliche raumklimatische Eigenschaften wie das Holz selbst mit und tragen dazu bei, eine optimale Luftfeuchtigkeit zu schaffen. Beim sommerlichen Wärmeschutz und im Schallschutz zeigt sich die Dämmung anderen Werkstoffen sogar überlegen. Die Verarbeitung der Cellulosefasern ist deutlich einfacher und sicherer als bei Plattenmaterialien. Der Einbau erfolgt durch Einblasen in die Hohlräume der Wände oder unterm Dachstuhl direkt aus dem Lieferfahrzeug. Die Fasern füllen jeden Spalt und jede Ritze aus, was beim Zuschnitt von Plattenelementen nur mit großem Aufwand bei der Dämmung zu gewährleisten ist. Kleine, natürliche Bewegungen der Holzbauteile, die durch das „Arbeiten“ des Holzes bei Hitze, Kälte und verschieden hoher Luftfeuchtigkeit entstehen, gleicht der Faserdämmstoff durch seine Elastizität einfach aus.

Recyclingwerkstoff mit guter Umweltbilanz
Zur Herstellung der Cellulosefasern kommt ausschließlich Recyclingzeitungspapier zum Einsatz, das in Druckereien als Abfall entsteht. In Spezialmaschinen wird das Papier zerkleinert und fein aufgefasert für die Dämmung. Der Energieeinsatz bei der Herstellung der Dämmung ist gering, entsprechend wenig CO2-Emissionen verursacht sie. Auch Verschnitt auf der Baustelle gehört der Vergangenheit an. Unter www.climacell.de gibt es weitere Informationen zu Eigenschaften und Einsatzbereichen.

Frist läuft bis Ende 2011

Dämmung

Foto: djd/Climacell

Die aktuelle Energieeinsparverordnung (EnEV) setzt Hausbesitzern eine Frist bis Ende 2011, bisher ungedämmte Dächer nachträglich mit Dämmung zu versehen. Wer bei dieser Gelegenheit die Räume unterm Dach zu Wohnzwecken ausbauen möchte, liegt mit einer Dämmung aus Cellulosefasern richtig. Sie sorgt nicht nur im Winter für angenehme Temperaturen und geringen Energieverbrauch, sondern hält die Zimmer auch im Sommer kühl. So wirkt sie als natürliche Klimatisierung und macht die Dachräume zu jeder Jahreszeit bewohnbar. Unter www.climacell.de gibt es Informationen.

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• Mittwoch, August 17th, 2011

Zukunftssicherung beginnt zu Hause

Das Dach zum Umweltzentrum machen um Energie sparen
Klimaschutz und Zukunftssicherung sind heutzutage in aller Munde. Jeder kann einen persönlichen Beitrag für eine bessere Umwelt leisten. Gerade das eigene Haus bietet gute Möglichkeiten, um mit zukunftsweisenden Entscheidungen die Umwelt und zugleich den eigenen Geldbeutel zu schonen. Daher nutzen immer mehr Hausbesitzer beim Neubau oder der Modernisierung ökologische Produkte.

Umweltfreundliche Bedachungsmaterialien
Dachpfannen spielen eine wichtige Rolle beim nachhaltigen Bauen und Sanieren. Mit der Wahl eines Dachsteins, der durch seine gute Ökobilanz überzeugt, tut der Hausbesitzer etwas für die Umwelt und steigert den Mehrwert seines Eigenheims. Ein umweltaktives Dach kann sogar der Luftverschmutzung entgegenwirken. So bietet beispielsweise der Dach-System-Anbieter Braas mit der Frankfurter Pfanne Titano/x einen Dachstein an, der durch seine Oberfläche wie ein Katalysator im Auto wirkt und gesundheitsschädliche Stickoxide in der Luft neutralisiert. Darüber hinaus zersetzt das in die Oberfläche integrierte Titandioxid organischen Schmutz, wie etwa Algen und Moose. Das Dach bietet aber noch mehr Potenzial für den Klima- und Umweltschutz. Ein gut gedämmtes Dach trägt zu einem deutlich geringeren Energieverbrauch bei und reduziert damit den CO2-Ausstoß. Im Neubau ist das Niedrigenergiehaus bereits Standard, aber auch Altbaubesitzer müssen bei ungedämmten Dächern nach aktueller Gesetzeslage aus der Energieeinsparverordnung (EnEV) 2009 bis Ende 2011 zumindest die oberste Geschossdecke nachbessern.

Energie aus der Sonne

Foto: djd/Braas

Kluge Hausbesitzer nutzen auch natürliche Energieressourcen. Die Dachfläche bietet sich zur Gewinnung von Sonnenenergie an. Solarsysteme gibt es als Photovoltaikanlagen zur Stromerzeugung sowie als Thermokollektoren zur Warmwasseraufbereitung oder Heizungsunterstützung. So kann jeder sein Dach zu einem kleinen Umweltzentrum machen. Das Haus ist nicht nur eine Kapitalanlage für die eigene Zukunft, sondern macht sich auch für die kommenden Generationen bezahlt. Unter www.braas.de gibt es Informationen zu Dacheindeckung und -modernisierung.

Dachsteine schneiden gut ab
Ökologisches Bauen liegt auch 2011 im Trend. Bereits 2008 hat Braas das Freiburger Öko-Institut beauftragt, die Ökobilanz von Dachsteinen und Dachziegeln zu testen. Dabei schneidet der Dachstein deutlich besser ab, weil er im gesamten Produktionsprozess von der Rohstoffgewinnung bis zur Entsorgung deutlich weniger Kohlenstoffdioxid entwickelt und so die Umwelt entlastet. Dachsteine weisen genauso wie Dachziegel eine lange Haltbarkeit auf, sie werden im Laufe der Jahre sogar fester. Zudem ist der Dachstein auch die wirtschaftlichere Alternative.

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• Sonntag, August 14th, 2011

Komplettheizungen auf Pelletbasis günstig wie nie

Pelletheizungen

Foto: djd/German Pellets

Mal sind es Unruhen im Nahen Osten, mal ein gekaperter Tanker und manchmal die Jahreszeit: Seit Jahren müssen Verbraucher mit ansehen, wie Öl- und auch Gaspreise steigen. Sich aus dieser Einbahnstraße der Nebenkosten zu befreien und die Heizkostenabrechnung endlich entspannter in Augenschein nehmen zu können, ist der Wunsch von Millionen von Deutschen. Entscheidend sind für sie bei der Anschaffung einer neuen Heizungsanlage – laut Kundenbefragungen – die Höhe der Heizkosteneinsparung, die Umweltfreundlichkeit der Heizung und die Höhe der Anschaffungskosten. Letzteres dürfte der Grund für den Sanierungsstau in deutschen Heizungskellern sein. Rund 15 Millionen Heizungen sind älter als zehn Jahre und damit nicht mehr auf dem Stand der Technik. Davon sind drei Millionen sogar älter als 24 Jahre und damit völlig veraltet, umweltschädlich und teuer.

Die Hemmschwelle wird nun deutlich gesenkt
Diese Zurückhaltung ist schwer nachvollziehbar, denn mit einer neuen Heizung können Verbraucher jede Menge Kosten sparen. Hier haben Pelletheizungen eine Vorreiterfunktion. Holzpellets als Brennstoff sind derzeit rund 40 Prozent günstiger als Öl. Experten prognostizieren, dass dieser Vorsprung in den nächsten Jahren noch deutlich wachsen wird. Auch im Heizungssegment tut sich etwas. Hersteller bieten Pelletfeuerungen mittlerweile sogar preiswerter als Ölheizungen an. Verbraucher schreckten in der Vergangenheit vor allem aufgrund zu hoher Investitionskosten vor Sanierungen zurück – und dies gerade im Bereich erneuerbare Energien. Komplette Pelletheizung lagen bislang preislich bei rund 20.000 Euro. Hier hat sich die Marktlage deutlich verändert, denn Anbieter wie beispielsweise Kago bieten nun eine komplette Pelletheizung für unter 10.000 Euro an, inklusive Mehrwertsteuer, Montage und Inbetriebnahme. Unter www.brennstoffderzukunft.de gibt es mehr dazu.

Pelletheizungen

Foto: djd/German Pellets

Der Energiemarkt:

  • Der Anteil erneuerbarer Energien am gesamten Energieverbrauch liegt bei 10,4 Prozent. Das Ziel laut Energiekonzept des Bundes ist 18 Prozent bis 2020.
  • Der Anteil der erneuerbaren Energien am Stromverbrauch liegt bei 16,3 Prozent. Das Ziel laut Energiekonzept liegt bei 35 Prozent bis 2020.
  • Der Anteil erneuerbarer Energien am Wärmeverbrauch liegt bei 8,8 Prozent. Das Ziel laut Energiekonzept des Bundes beträgt 14 Prozent bis 2020.

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• Sonntag, August 07th, 2011

Beim Hausbau an morgen denken

Ökobilanz

Foto: djd/Massiv-Mein-Haus e.V.

Wer den Bau eines Eigenheims plant, hat im Vorfeld viele Fragen zu beantworten: Wie groß soll die Wohnfläche sein, wie viele Zimmer werden benötigt, wünscht man eine Garage, einen Keller oder auch einen weitläufigen Garten? Daneben stellen heutzutage der Energieverbrauch und die Ökobilanz eines Gebäudes wichtige Entscheidungskriterien für Bauherren dar. Die TU Darmstadt hat in einer Studie verschiedene Haustypen unter Aspekten der Nachhaltigkeit untersucht – und kommt zu erstaunlichen Resultaten.

Holzbauweise und Massivhaus im Vergleich
Die Wissenschaftler haben ein modernes Holzhaus und ein Eigenheim in Massivbauweise miteinander verglichen. Das Resultat: Häuser aus Mauerwerk und Beton belasten über ihre Lebensdauer weniger die Umwelt als Holzhäuser. Diese Berechnung basiert auf KfW-55-Häusern in Massiv- und Holzständerbauweise, bei identischer Wärmedämmung und Anlagentechnik sowie einer Lebensdauer von 80 Jahren.

Ein Vorteil der Massivbauweise ist unter anderem der geringere Energiebedarf im Vergleich zum Holzhaus. Dieser Effekt beruht auf der höheren Wärmespeicherfähigkeit schwerer Wände und Decken. Dadurch können Massivhäuser die Sonneneinstrahlung über die Fenster besser nutzen. „Die Massivbauweise konnte auch bei den Belastungen aus Schadstoffen mit geringeren Werten punkten“, sagt Reiner Pohl vom Infozentrum Massiv Mein Haus e.V.

Geringer Wartungsaufwand

Ökobilanz

Foto: djd/Massiv-Mein-Haus e.V.

Für einen realistischen Vergleich sei vor allem die Betrachtung über viele Jahrzehnte der Nutzung wichtig. Zwar verbessern nachwachsende Rohstoffe die Ökobilanz des Holzhauses im Jahr der Erstellung. Über die übliche Mindestlebensdauer von 80 Jahren machen Holzhäuser diesen Vorteil aber durch kürzere Wartungsintervalle wieder zunichte, so die Studie. „Häuser in Massivbauweise benötigen weniger Instandsetzungsarbeiten und beanspruchen dadurch weniger Rohstoffe und Energie“, so Pohl. Der vollständige Ökovergleich steht im Internet unter www.bautipps.org zur Verfügung. Eine Kurzfassung kann beim Infozentrum Massiv Mein Haus e.V. unter Telefon 0385-20794013 angefordert werden.

Ökobilanz von Gebäuden

Zur Berechnung der Ökobilanz von Gebäuden hat die Studie der TU Darmstadt verschiedene Parameter berücksichtigt: den Primärenergiebedarf, das Treibhauspotenzial, mögliche Eutrophierungseffekte (Anreicherung von Nährstoffen in der direkten Umgebung) sowie das Versauerungspotenzial. Auch die bodennahe Ozonbildung und das Potenzial zur Zerstörung der Ozonschicht wurden bei der Betrachtung berücksichtigt (Details unter www.bautipps.org). Zur Berechnung der verschiedenen Umweltbelastungen benutzten die Wissenschaftler anerkannte Nachweisverfahren und Datensätze.

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