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• Dienstag, August 14th, 2012

Natürliches Tageslicht in dunklen Räumes des Hauses
Der Lichtkamin bringt das Sonnenlicht durch eine optische Röhre vom Dach in das Innere des Gebäudes. Foto: djd/TALIS TageslichtsystemeTageslicht mit Lichtkaminen ist ein sehr interessantes Thema mit dem sich jeder der für nachhaltiges Bauen interessiert beschäftigen sollte. Den mit einem Lichtkamin können Sonnenstrahlen in dunkle Räume des Hauses gelenkt werden und so für Wohlfühlatmosphäre der Extraklasse sorgen. Was ist in Zeiten schwindender Energievorräte verlockender, als eine nachhaltige und energieeffiziente Lichtquelle, die Tageslicht in dunkle Räume bringt? Mit einem Tageslichtspot Energie sparen in Form von Strom. Sie sparen bares Geld und senken den CO2-Ausstoß Ihres Gebäudes. Sie selbst profitieren wie zuvor erwähnt von der förderlichen Wirkung des natürlichen Tageslicht.

Der Lichtkamin von Talis Tageslichtsysteme zum Beispiel kann genau diesen Wunsch erfüllen und vermag bislang selbst die finsterste Ecken des Hauses mit Tageslicht wohltuend auszuleuchten. Das System ist seit 15 Jahren am Markt und inzwischen in Tausenden deutscher Haushalte erfolgreich im Einsatz. Der Lichtkamin bringt Ihnen das Sonnenlicht durch eine optische Röhre vom Dach in das Innere des Gebäudes. Die optische Röhre ist innen mit einer hochreflektierenden, reflexionsverstärkenden High-End-Oberfläche mit 99,98 Prozent Reinstsilber vergütet.

Der Lichtkamin ist natürlich in einen Neubau gerade in Passivhäuser leichter mit einzugeplanen. Durch ein solches Tageslichtsystem eröffenen sich gerade einem Bauherren föllig neue Gestaltungsmöglichkeiten. Und hier schon von Anfang an dafür sorgen das natürliche Ressourcen genutzt werden – also Energie sparen pur. Ein solcher Lichtkamin kann auch nachträglich im bestehenden Gebäude oder Haus eingebaut werden. Das auch hier Energie sparen auch natürliche weise angesagt ist.

Das System heizt den Raum kaum auf, eine Reinigung ist nicht erforderlich. Lichtkamine werden häufig in innen liegenden Bädern und Treppenaufgängen eingebaut. Auch kommen sie dort zum Einsatz, wo Dachfenster nur schwer zu reinigen sind. Im Gegensatz zu Kunstlicht bringt der Lichtkamin das volle Spektrum des Tageslichts in den Raum. Der Mensch nimmt es als warm und flimmerfrei wahr. Automatisch, wenn auch meist unbewusst, verbessert sich das Wohlbefinden. Ist der Lichtkamin einmal eingebaut, so beleuchtet er Innenräume am Tag stets kostenlos.

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• Montag, August 13th, 2012

Fertighäuser in Holzständer-Bauweise liegen im Trend
Ihre kurze Bauzeit, ihr wohngesunder Baustoff und ihre hohe Energieeffzienz lassen moderne, individuell geplante Holz-Fertighäuser auf der Beliebtheitsskala künftiger Bauherren weit oben stehen. Foto: djd/FingerhausDer Bau eines Eigenheims ist meist eine Entscheidung fürs Leben. Umso wichtiger ist es, schon bei der Planung die möglichen Unterhaltskosten genau im Auge zu haben. Dabei wollen sich die meisten Bauherren möglichst unabhängig von den steigenden Energiepreisen machen. Kein Wunder, dass der Niedrigenergie-Baustoff Holz voll im Trend liegt.

Energieeffizient bauen
Das ökologisch wertvolle Baumaterial leistet einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz, denn es speichert während seines Wachstums das Treibhausgas CO2 und verbraucht bei seiner Bearbeitung nur wenig Energie. Zudem sorgen seine bauphysikalischen Eigenschaften nicht nur für eine behagliche Wohnatmosphäre, sondern sie unterstützen auch die gute Wärmedämmung und helfen, wertvolle Energie einzusparen. Diese Vorteile machen sich Hersteller von Holz-Fertighäusern zu eigen. Bei Fingerhaus beispielsweise werden die Wandelemente der modernen Eigenheime in Holzständer-Bauweise maßgenau und wettergeschützt im Werk vorgefertigt und dabei die Dämmstoffe in mehreren Schichten in die Wandkonstruktion eingebaut. Dadurch lassen sich die gesetzlich vorgeschriebenen Dämmwerte mühelos einhalten und sogar noch übertreffen. Ob KfW-gefördertes Niedrigenergiehaus, von der Deutschen Energie-Agentur zertifiziertes Effizienzhaus oder fortschrittliches Plus-Energie-Haus: Der Fertighausspezialist aus Frankenberg hat das gesamte Spektrum verbrauchsarmen Wohnens in seinem Angebot.

Individuell gestalten
Das Unternehmen hat den Umstieg auf die grüne Technologie forciert, denn es zählte bereits vor Jahren zu den ersten Fertighausanbietern in Deutschland, die ihren Kunden Komplettangebote für erneuerbare Heizenergien von der Solar über Erdwärme- bis zur Luftwärmepumpe unterbreiteten. Mittlerweile ist Fingerhaus führend bei Häusern mit Erdwärme. Die energieeffizienten Häuser aus Hessen können aber auch mit ihrer individuellen Architektur punkten, denn jede Immobilie wird speziell nach Kundenwunsch geplant. Dank des variablen Baustoffs Holz stehen der Gestaltung und Raumaufteilung alle Möglichkeiten offen. Unter www.fingerhaus.de gibt es weitere Informationen.

Wohlfühlklima
Der naturgesunde Baustoff Holz spielt seine Trümpfe aus, wenn es um größtmögliche Behaglichkeit und Wohlfühlatmosphäre geht. Moderne Fertighäuser wie die von Fingerhaus werden aus unbehandeltem Konstruktionsvollholz gebaut, das aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern der nahen Umgebung stammt. Die Innenwände sind mit baubiologisch optimalen Holzwerkstoff- oder Gipskartonplatten beplankt. Die trockene Bauweise sowie eine diffusionsoffene Dampfbremse sorgen für ein angenehmes Raumklima. Der Verzicht auf jeglichen chemischen Holzschutz versteht sich dabei von selbst.

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• Mittwoch, August 10th, 2011

Kostenloses Nass aus den Wolken – Dank moderner Komplettsysteme lässt sich Regenwasser auch im Haushalt nutzen.

Regenwasser

Foto: djd/www.fbr.de

Die Bundesbürger gehen sparsam mit ihrem Trinkwasser um. Neben verbrauchsarmen Armaturen, WC-Spülungen und Haushaltsgeräten trägt auch die Nutzung von Regenwasser dazu bei, dass der Verbrauch des wertvollsten Lebensmittels seit Jahren rückläufig ist. Immer mehr Hausbesitzer nutzen das kostenlose Nass aus den Wolken nicht nur zur preiswerten und umweltfreundlichen Bewässerung im Garten. Dank der rasanten Weiterentwicklung der Technik lässt sich Regenwasser heute problemlos auch als Wasser im Gebäude einsetzen.

Leicht installierbare Komplettsysteme
WC-Spülung und Waschmaschine, die beiden größten Verbraucher im Haus, müssen nicht mit teuer aufbereitetem Trinkwasser betrieben werden, wenn Regenwasser in hoher Qualität zur Verfügung steht. Mit Komplettsystemen, bestehend aus zwei Komponenten, ist die Installation einer Regenwasser nutzungsanlage für den Hauseigentümer ganz einfach. Die erste Komponente ist ein Speicher aus Beton oder Kunststoff, der mit entsprechender Filtertechnik dafür sorgt, dass Laub und Partikel nicht in den Tank gelangen. Schwebstoffe werden mit einer intelligenten Wasserführung aus dem Rohrsystem ferngehalten. Mittlerweile gibt es Modelle, die so belastbar sind, dass sie beispielsweise auch unter einer Hofeinfahrt eingebaut werden können, die von Lkws befahren wird.

Automatische Steuerung
Die zweite Komponente ist ein Kompaktmodul, bestehend aus einer Pumpe und einer intelligenten Steuerung. Diese sorgt dafür, dass an den angeschlossenen Spülungen oder Geräten bei Bedarf immer genügend Wasser ankommt. Dank der Steuerung wird automatisch Trinkwasser nachgespeist, falls in einer langen Trockenperiode tatsächlich einmal Ebbe im Tank herrscht. Waschmaschinen lassen sich in der Regel über eine einfache Aufputzleitung im Keller mit der Regenwassernutzungsanlage verbinden. Für die WC-Spülung sollten am besten rechtzeitig vom Trinkwassersystem strikt getrennte Versorgungsleitungen eingebaut werden. Unter www.platzregen.info gibt es mehr Tipps zur Regenwassernutzung und zur bedarfsgerechten Planung der Tanks.

Regenwasser für die grüne Oase

Regenwasser

Foto: djd/www.fbr.de

Erfahrene Gärtner wissen es schon lange: Regenwasser ist das Beste, was ein echter Gartenliebhaber seiner Oase gönnen kann, damit sie ihm prächtige Blüten und üppiges Grün beschert. Clevere verlassen sich bei der Bewässerung aber nicht auf die Launen des Himmels, sondern sammeln das Regenwasser immer dann, wenn es reichlich fällt. Die Dachflächen liefern genug Ausbeute, um auch einen großen Regenwassertank zu füllen und den Garten ohne teures Leitungswasser sicher auch durch heiße Tage zu bringen. Unter www.platzregen.info gibt es weitere Informationen.

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• Sonntag, Juli 24th, 2011

Markisen sind effektiv und zudem schön anzuschauen

Markisen

djd: djd

Die passive Nutzung der Sonnenenergie ist bei Architekten und Bauherren ein echtes Trendthema. Der Gedanke ist bestechend: Durch eine clevere Anordnung großer Fensterflächen fallen die Strahlen der Sonne auch während der kalten Jahreszeit ins Haus und laden dort ihre Wärmeenergie ab. Isolierglasfenster sowie eine hoch wärme gedämmte Gebäudehülle wiederum halten sie im Hausinnern fest. So muss die Heizung weniger leisten, Energiekosten und Umweltbelastungen sinken. Die Kehrseite der Medaille: Zu viel Sonne im Sommer kann die Räume überhitzen. Kühlt man sie mit einer Klimaanlage, ist der Energievorteil aber schnell wieder dahin. Ein Konzept zur passiven Sonnennutzung muss also die Markisen mit einbeziehen.

Außen liegender Sonnenschutz hält Räume im Sommer kühl
Ein außen liegender Sonnenschutz ist unter diesen Umständen deutlich wirkungsvoller als innenliegende Varianten etwa mit Vorhängen oder Raffstores. Sobald die Strahlen erst einmal durchs Fensterglas gefallen sind, haben sie ihre Wärmeenergie bereits abgeladen. Besser sind daher zum Beispiel textile Markisen vor den Fenstern. Sie halten die Sonne fern, ohne die Räume komplett abzudunkeln. Besonders ansehnlich sind senkrecht an den Fenstern angebrachte Fallarm Markisen, beispielsweise aus der „Metro“-Serie von Klaiber. Die senkrechte Tuchführung lässt sich schräg nach außen ausstellen und gewährt so auch in geschlossenem Zustand noch Ausblicke nach draußen.

Markisen sind ein schönes Sommerkleid fürs Haus
Auch Terrassen- oder Balkonmarkisen leisten gute Dienste als „textile Klimaanlage“. Sie spenden nicht nur Schatten für einen angenehmen Aufenthalt im Freien. Zusätzlich sorgen sie dafür, dass die dahinter liegenden Räume nicht von der Sonne erreicht werden und angenehm kühl bleiben. Werden die Markisen für Fassade, Balkon und Terrasse im gleichen Stoffdessin ausgeführt, ergeben sich zudem reizvolle architektonische Gestaltungsmöglichkeiten, das Haus schmückt sich in einem attraktiven „Sommerkleid“.

Markise nach dem Reißverschlusssystem

Windsicher, elegant und geöffnet so gut wie unsichtbar: Fassaden Markisen mit einem Reißverschlusssystem sind eine interessante Sonnenschutzalternative. Die schlanken Führungsschienen des Systems „Ventosol“ von Klaiber beispielsweise verbergen sich fast unsichtbar in der Fensterlaibung. Die innenliegende Tuchführung sorgt für eine hohe Stabilität der Markise, die auch bei hohen Windgeschwindigkeiten geschlossen bleiben kann. Durch das feine Gewebe und den festen Verschluss werden Insekten wirkungsvoll ferngehalten. Unter www.klaiber.de gibt es mehr Informationen.

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• Mittwoch, Juli 20th, 2011

Energie sparen – Der Umstieg fängt im Kleinen an

Pflanzenreste

Bild: djd

Die Suche nach Alternativen zu den Energieträgern Öl, Gas oder Kernkraft ist im vollen Gange. Zumindest zu Hause kann man den Umstieg auf erneuerbare Energien schon heute vollziehen – und das sogar ohne große Infrastruktur-Investitionen. Biomasse sprich also Pflanzenreste etwa ist weitgehend klimaneutral und als nachwachsender Rohstoff theoretisch unendlich verfügbar. Genutzt werden die Möglichkeiten der thermischen Verwertung von Pflanzen bisher aber nur in geringem Umfang.

Pflanzenreste – Kirschkerne aus der Konservenfabrik

Pflanzenreste aus der Landwirtschaft, der Lebens- und Futtermittelherstellung oder der Holzverarbeitung verrotten oft noch ungenutzt oder dienen bestenfalls als Humus – dabei eignen sich viele dieser Rohstoffe ausgezeichnet zur Verwertung als Heizmaterial. „Es lohnt sich, aufmerksam das Umfeld des eigenen Zuhauses zu beobachten“, meint Raimund Gerlinger, Geschäftsführer beim Biomassespezialisten Biokompakt. „Viele Landwirtschaftsbetriebe oder Unternehmen sind froh, wenn sie einen Abnehmer für Bioabfälle und Pflanzenreste finden – manche verschenken sie sogar.“ Als Beispiel nennt er eine Konservenfabrik, die Kirschkerne in großer Menge und kostenlos an einen Privatnutzer abgibt, der sie in einem Biomassebrenner verheizt.

Viele Optionen
Brenner von Biokompakt wie beispielsweise der „AWK/ECO 10“ sind auch für private Haushalte eine interessante Alternative zu einem handelsüblichen Pelletskessel. Mit einer Nennleistung von 15 Kilowatt sind sie dafür genau richtig dimensioniert. Sie lassen sich auf verschiedenste Biobrennstoffe einstellen und nachträglich auch umstellen. Neben Pellets arbeiten sie auch mit den deutlich billigeren Industriepellets, mit gepresstem Heu, mit Pressresten aus der Rapsölgewinnung oder aus dem Maisanbau. Aber auch Hackschnitzel oder Kirschkerne lassen sich dafür verwenden. Unter www.biokompakt.com gibt es mehr Informationen zur Technik, möglichen Brennstoffen (Pflanzenreste) und Bezugsquellen in Deutschland.

Energie sparen Biomasse effizient verheizen
Neben der eigentlichen Brennertechnik ist die elektronische Steuerung und Regelung entscheidend für die Energieeffizienz eines Biomassesystems. Mit Lambdasonde und Sensoren wird der Brennvorgang überwacht und jederzeit optimiert. So kann sich das System verschiedenen Brennstoffen anpassen und den Abbrand auch dann optimal steuern, wenn die Restfeuchte des zugeführten Materials nicht immer gleichmäßig ist. Unter www.biokompakt.com gibt es mehr Informationen.

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