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• Mittwoch, August 21st, 2013

Natürliche Klimaanlage

Wechselhafte Wetterlagen machen die Temperierung des Eigenheims oft schwierig. Eine massive Ziegelbauweise wirkt sich ausgleichend aus. - Foto: djd/Unipor

Wechselhafte Wetterlagen machen die Temperierung des Eigenheims oft schwierig. Eine massive Ziegelbauweise wirkt sich ausgleichend aus. – Foto: djd/Unipor

Sie fröstelt bereits, während er den Raum gerade als angenehm temperiert empfindet: Der entsprechende Wohlfühlwert ist sehr subjektiv, liegt in Wohnräumen jedoch meist bei 19 bis 21 Grad Celsius. Das bedeutet allerdings nicht, dass permanent geheizt oder an heißen Sommertagen eine Klimaanlage betrieben werden muss. Traditionelle Baustoffe – wie beispielsweise Mauerziegel – helfen dabei, das Raumklima ganzjährig zu regulieren und zugleich Energie zu sparen. Das Prinzip ist so einfach wie wirksam: Die massiven Ziegel speichern die Wärme der Sonne tagsüber und geben sie erst nach und nach an den Innenraum ab.

Klimapuffer für das Haus
Angesichts wechselhafter Wetterlagen und immer größerer Temperatursprünge lässt sich besonders im Frühjahr und Herbst eine gleichbleibend angenehme Raumtemperatur bisweilen nur schwer realisieren: Mit steigenden Außentemperaturen und Sonnenschein wird gerne einmal die Heizung ausgeschaltet, doch bereits in den Abendstunden wird es im Haus wieder unangenehm kühl. „Ziegelmauerwerk profitiert von seiner hohen Speichermasse – und wirkt so als ökologischer Klimapuffer für die Hausbewohner“, erklärt Dr. Thomas Fehlhaber, Geschäftsführer der bundesweiten Unipor-Ziegel-Gruppe. Das spart Energie und Geld, da die Heizung häufiger ausgeschaltet bleiben kann. Somit ist der Traditionsbaustoff Ziegel auch für moderne Gebäude weiterhin eine sehr gute Wahl.

Mit Massives Ziegelmauerwerk vor Überhitzung geschützt

Nicht nur in der Heizperiode sind die massiven Mauern also von Vorteil: Im Sommer verhindern die Ziegel ein Überhitzen der Innenräume. Aus diesem Grund ist das Baumaterial gerade auch in südlichen Gefilden sehr beliebt. Mauerziegel sind somit eine natürliche Klimaanlage und tragen zudem zu mehr Wohngesundheit bei. Unter www.unipor.de gibt es weitere Informationen zu diesem Thema. Da es sich um ein Produkt aus rein natürlichen Rohstoffen handelt, sind die Ziegel frei von Lösungsmitteln und anderen Schadstoffen. Damit können auch keine Fremdstoffe in die Raumluft gelangen – wichtig für Allergiker, Asthmatiker und Bauherren mit Kindern.

Temperaturschwankungen ausgleichen

Mauerziegel verfügen über eine hohe Speichermasse. Hausbewohner profitieren somit von einem "ökologischen Klimapuffer". - Foto: djd/Unipor

Mauerziegel verfügen über eine hohe Speichermasse. Hausbewohner profitieren somit von einem „ökologischen Klimapuffer“. – Foto: djd/Unipor

Die passende Bausubstanz kann sich auch positiv auf die Heizkosten auswirken. So sorgt beispielsweise Ziegelmauerwerk dafür, dass gerade im Frühjahr und Herbst die Heizung häufiger mal pausieren kann.

„Ziegelmauerwerk verfügt über einen großen Wärmespeicher, der tagsüber die Sonnenwärme aufnimmt und in den kühlen Abendstunden an die Wohnräume wieder abgibt“, erklärt Dr.-Ing. Thomas Fehlhaber von der Unipor-Ziegel-Gruppe.

Nicht nur in der Übergangszeit kann so häufiger auf zusätzliches Heizen verzichtet werden. Informationen gibt es unter www.unipor.de im Internet.

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• Montag, August 13th, 2012

Fertighäuser in Holzständer-Bauweise liegen im Trend
Ihre kurze Bauzeit, ihr wohngesunder Baustoff und ihre hohe Energieeffzienz lassen moderne, individuell geplante Holz-Fertighäuser auf der Beliebtheitsskala künftiger Bauherren weit oben stehen. Foto: djd/FingerhausDer Bau eines Eigenheims ist meist eine Entscheidung fürs Leben. Umso wichtiger ist es, schon bei der Planung die möglichen Unterhaltskosten genau im Auge zu haben. Dabei wollen sich die meisten Bauherren möglichst unabhängig von den steigenden Energiepreisen machen. Kein Wunder, dass der Niedrigenergie-Baustoff Holz voll im Trend liegt.

Energieeffizient bauen
Das ökologisch wertvolle Baumaterial leistet einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz, denn es speichert während seines Wachstums das Treibhausgas CO2 und verbraucht bei seiner Bearbeitung nur wenig Energie. Zudem sorgen seine bauphysikalischen Eigenschaften nicht nur für eine behagliche Wohnatmosphäre, sondern sie unterstützen auch die gute Wärmedämmung und helfen, wertvolle Energie einzusparen. Diese Vorteile machen sich Hersteller von Holz-Fertighäusern zu eigen. Bei Fingerhaus beispielsweise werden die Wandelemente der modernen Eigenheime in Holzständer-Bauweise maßgenau und wettergeschützt im Werk vorgefertigt und dabei die Dämmstoffe in mehreren Schichten in die Wandkonstruktion eingebaut. Dadurch lassen sich die gesetzlich vorgeschriebenen Dämmwerte mühelos einhalten und sogar noch übertreffen. Ob KfW-gefördertes Niedrigenergiehaus, von der Deutschen Energie-Agentur zertifiziertes Effizienzhaus oder fortschrittliches Plus-Energie-Haus: Der Fertighausspezialist aus Frankenberg hat das gesamte Spektrum verbrauchsarmen Wohnens in seinem Angebot.

Individuell gestalten
Das Unternehmen hat den Umstieg auf die grüne Technologie forciert, denn es zählte bereits vor Jahren zu den ersten Fertighausanbietern in Deutschland, die ihren Kunden Komplettangebote für erneuerbare Heizenergien von der Solar über Erdwärme- bis zur Luftwärmepumpe unterbreiteten. Mittlerweile ist Fingerhaus führend bei Häusern mit Erdwärme. Die energieeffizienten Häuser aus Hessen können aber auch mit ihrer individuellen Architektur punkten, denn jede Immobilie wird speziell nach Kundenwunsch geplant. Dank des variablen Baustoffs Holz stehen der Gestaltung und Raumaufteilung alle Möglichkeiten offen. Unter www.fingerhaus.de gibt es weitere Informationen.

Wohlfühlklima
Der naturgesunde Baustoff Holz spielt seine Trümpfe aus, wenn es um größtmögliche Behaglichkeit und Wohlfühlatmosphäre geht. Moderne Fertighäuser wie die von Fingerhaus werden aus unbehandeltem Konstruktionsvollholz gebaut, das aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern der nahen Umgebung stammt. Die Innenwände sind mit baubiologisch optimalen Holzwerkstoff- oder Gipskartonplatten beplankt. Die trockene Bauweise sowie eine diffusionsoffene Dampfbremse sorgen für ein angenehmes Raumklima. Der Verzicht auf jeglichen chemischen Holzschutz versteht sich dabei von selbst.

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• Mittwoch, August 24th, 2011
Energiesparhäuser

Bild: djd/Bundesverband Solarwirtschaft

Energiesparmaßnahmen sind in der heutigen Zeit ein großes Thema. Die Energiepreise steigen stetig und so ist das Energiesparen auch beim Kauf oder Bau eines Hauses ein wesentlicher Aspekt. Deshalb werden energiesparende Baumaßnahmen auch noch immer staatlich gefördert. Länder, Kommunen und vor allem die Förderprogramme der KfW-Bank machen günstige Kredite für Energiesparhäuser möglich.

Grundsätzlich kann man sein Bauvorhaben durch einen Bausparvertrag in Verbindung mit speziellen Kreditmöglichkeiten finanzieren. Aber auch ein Baukredit in Form eines Annuitätendarlehens oder ein Hypothekendarlehen ist denkbar. Für diese beiden Kredite wird ein Grundbucheintrag notwendig.

Die KfW-Bank stellt zinsgünstige Kredite zur Verfügung, die auch flexible und vorteilhafte Tilgungsvereinbarungen beinhalten, beispielsweise eine Tilgungsfreiheit für die ersten Jahre. Die Höhe der Tilgungszuschüsse richtet sich nach dem Energieeffizienzstandard. Bei der KfW-Bank gibt es verschiedene Förderprogramme aus dem Bereich „Bauen, Wohnen und Energiesparen“. Sie gelten für selbst genutzten Wohnraum.

Energiesparhäuser auf dem neusten Energieeffizienzstandard

Zu den Grundvoraussetzungen für diese kostengünstigen Kredite zählt, dass das Bauvorhaben ein Energiesparhaus ist oder die Immobilie einen bestimmten Energieeffizienzstandard erfüllt. Das bedeutet, dass das Haus wesentlich weniger Energie für Warmwasseraufbereitung und Heizung benötigt als eine durchschnittliche Vergleichsimmobilie. Beim Neubau muss das Hauptaugenmerk auf Energiesparen und Klimaschutz liegen. Die Voraussetzungen sind streng und müssen genau dokumentiert werden.
Bekannte Baukonzepte für Energiesparhäuser sind das Passivhaus, das Niedrigenergiehaus, das Dreiliterhaus oder das Nullenergiehaus. Alle Konzepte sind mit genauen Messwerten und Anforderungen hinsichtlich Transmissionswärme, Kühlung, Lüftung und Energieverbrauch verbunden.

Seit 2009 hat die KfW-Bank ihre Förderprogramme ausgeweitet. Es werden Kredite bereitgestellt zur Finanzierung Energie einsparender Bauvorhaben und die Nutzung alternativer und erneuerbarer Energieformen.

KfW-Programme im Überblick

  • Programm 151 „Energieeffizient Sanieren“: zinsgünstige Kredite bis zu 75.000 Euro plus Tilgungszuschuss bis 12,5 Prozent der Kreditsumme je nach erreichtem Effizienzhausniveau. Förderung bei Sanierung zum KfW-Effizienzhaus oder Kauf eines solchen Hauses.
  • Programm 152 „Energieeffizient Sanieren“: günstige Kredite bis 50.000 Euro für energiesparende Einzelmaßnahmen oder Maßnahmenkombinationen oder für den Erwerb von sanierten Wohngebäuden.
  • Programm 153 „Energieeffizient Bauen“: Darlehen bis 50.000 Euro, Tilgungszuschüsse bis 10 Prozent je nach Effizienzstandard und kostenfreie Sondertilgungen.
  • Programm 430 „Energieeffizient Sanieren“: Investitionszuschüsse von bis zu 13.125 Euro für die Sanierung zum oder den Kauf eines KfW-Effizienzhauses sind möglich.

Kredite und Förderungen durch die KfW-Bank sind nur einmal im Leben möglich und müssen bei einer Bank beantragt werden, die mit der KfW-Bank kooperiert.

Ein Beitrag von www.forwarddarlehen-vergleich.de – Ein Service-Portal für Baufinanzierungen und Immobilienfinanzierungen wie auch  Energiesparhäuser

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