Author:
• Mittwoch, August 24th, 2011

Für eine lückenlose Dämmung sorgen natürliche Cellulosefasern

Dämmung

Foto: djd/Climacell

Der Baustoff Holz eignet sich nicht nur zur Errichtung neuer, wohngesunder und umweltfreundlicher Gebäude. Der Naturrohstoff lässt sich auch sehr gut zusammen mit anderen Materialien verarbeiten, wenn es zum Beispiel um einen Anbau an ein bestehendes Haus oder um eine Aufstockung des Dachstuhls geht. In der Regel greift man für Erweiterungsbauten auf die Holzständerbauweise zurück. Damit lassen sich ganze Bauteile in Handwerksbetrieben weitgehend vorfertigen, die Arbeiten auf der Baustelle selbst benötigen nur wenig Zeit. Die Hohlräume von Holzständerwänden lassen sich zudem sehr gut wärmedämmen.

Perfekter Kälte- und Hitzeschutz für Hohlräume
Ein idealer Dämmstoff zur Füllung der Hohlräume sind Cellulosefasern, beispielsweise von Climacell. Sie bringen ähnliche raumklimatische Eigenschaften wie das Holz selbst mit und tragen dazu bei, eine optimale Luftfeuchtigkeit zu schaffen. Beim sommerlichen Wärmeschutz und im Schallschutz zeigt sich die Dämmung anderen Werkstoffen sogar überlegen. Die Verarbeitung der Cellulosefasern ist deutlich einfacher und sicherer als bei Plattenmaterialien. Der Einbau erfolgt durch Einblasen in die Hohlräume der Wände oder unterm Dachstuhl direkt aus dem Lieferfahrzeug. Die Fasern füllen jeden Spalt und jede Ritze aus, was beim Zuschnitt von Plattenelementen nur mit großem Aufwand bei der Dämmung zu gewährleisten ist. Kleine, natürliche Bewegungen der Holzbauteile, die durch das „Arbeiten“ des Holzes bei Hitze, Kälte und verschieden hoher Luftfeuchtigkeit entstehen, gleicht der Faserdämmstoff durch seine Elastizität einfach aus.

Recyclingwerkstoff mit guter Umweltbilanz
Zur Herstellung der Cellulosefasern kommt ausschließlich Recyclingzeitungspapier zum Einsatz, das in Druckereien als Abfall entsteht. In Spezialmaschinen wird das Papier zerkleinert und fein aufgefasert für die Dämmung. Der Energieeinsatz bei der Herstellung der Dämmung ist gering, entsprechend wenig CO2-Emissionen verursacht sie. Auch Verschnitt auf der Baustelle gehört der Vergangenheit an. Unter www.climacell.de gibt es weitere Informationen zu Eigenschaften und Einsatzbereichen.

Frist läuft bis Ende 2011

Dämmung

Foto: djd/Climacell

Die aktuelle Energieeinsparverordnung (EnEV) setzt Hausbesitzern eine Frist bis Ende 2011, bisher ungedämmte Dächer nachträglich mit Dämmung zu versehen. Wer bei dieser Gelegenheit die Räume unterm Dach zu Wohnzwecken ausbauen möchte, liegt mit einer Dämmung aus Cellulosefasern richtig. Sie sorgt nicht nur im Winter für angenehme Temperaturen und geringen Energieverbrauch, sondern hält die Zimmer auch im Sommer kühl. So wirkt sie als natürliche Klimatisierung und macht die Dachräume zu jeder Jahreszeit bewohnbar. Unter www.climacell.de gibt es Informationen.

Related Blogs

  • Related Blogs on Baustoff Holz
  • Related Blogs on Cellulosefasern
  • Related Blogs on Dämmung

Procam CX4 revision 2.0 мгновенный на карту займ

Energie sparen

  • Cellulosefasern lassen Energie sparen Cellulosefasern: Dämmung aus Zeitungspapier Nachhaltig bauen und wohnen. Cellulosefasern spielen bei einer auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Dämmung eine […]
  • Wenn der Schall Energie verliert Eine Dämmung aus Cellulosefasern bringt effektiv Ruhe ins Haus Eine gute Wärmedämmung kann mehr als Energie sparen und den Verbrauch fossiler oder anderer […]
  • Dämmen ohne Nebenwirkungen Dämmen - Thermo-Hanf nimmt die Luftfeuchtigkeit auf und enthält keine Schadstoffe Eine Gebäudedämmung dient dem Klimaschutz, soll den Energieverbrauch und die […]
You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.
Leave a Reply