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• Sonntag, August 21st, 2011

…für den Regenwassertank fangen Laub und Insekten auf eine Saubere Sache

Fallrohrfilter

Foto: djd/Otto Graf

Regenwasser zu sammeln und für die Bewässerung des Gartens zu nutzen, ist für jeden Hobbygärtner eine Selbstverständlichkeit. So spart man wertvolles und teures Trinkwasser und gibt seinen Pflanzen genau das, was sie brauchen: Kalkarmes frisches Wasser, das der Himmel frei Haus liefert. Das Aufstellen eines Regenwassertanks auf der Terrasse ist für jeden Heimwerker ganz einfach.

Fallrohrfilter hält Laub, Schmutz und Insekten fern

Damit allerdings nur sauberes Wasser in den Tank gelangt, sollte zwischen Fallrohr und Tank ein Filter eingebaut werden. Moderne Fallrohrfilter halten Laub und groben Schmutz zurück. Wenn der Wassertank gefüllt ist, wird das Regenwasser durch einen Überlaufstopp automatisch abgeleitet. Doch der Einbau dieser Filter war bisher kompliziert und zeitaufwendig: Die Regenrohre mussten hierfür demontiert und komplette Stücke herausgetrennt werden. Viel einfacher funktioniert dies beispielsweise mit dem neuen Filtersystem „Speedy“ von Otto Graf, das seinem Namen bereits beim Einbau alle Ehre macht. Für den Einbau genügt es, ein Loch ins Fallrohr zu bohren. Danach wird das Filterelement einfach eingesteckt – und schon kann der Regenwassertank oder die Regentonne angeschlossen werden. Lediglich ein Akkuschrauber wird für die Montage benötigt. Durch den Filter gelangen rund 90 Prozent des anfallenden Regenwassers in den Tank.

Terrassentaugliche Tanks in attraktivem Design
Der Wasserbehälter selbst sollte licht dicht sein. Damit entzieht er Mikroorganismen die Lebensgrundlage und verhindert das Wachstum von Algen. In der Regel sind Aufstelltanks ab Werk bereits mit einem Gewinde für das Einschrauben eines Auslaufhahns vom Fallrohrfilter ausgestattet. Aus diesem lässt sich das Wasser einfach entnehmen und in die Gießkanne füllen. Regenwassertanks gibt es in vielen attraktiven Designs, die auch auf der Terrasse eine gute Figur machen. Amphoren, Wandtanks in täuschend echter Stein- oder Holzoptik oder Säulentanks fügen sich in das Gesamtbild der heimischen Oase ein. Manche Modelle vom Regenwasserspezialisten Otto Graf (www.graf-online.de) sind sogar bepflanzbar.

Fallrohrfilter

Foto: djd/Otto Graf

Trinkwasser durch Regenwasser ersetzen
Regenwassernutzung lohnt sich nicht nur aus Kostengründen. Pflanzen lieben das weiche, kalkfreie Wasser. Zudem sorgt Regenwassernutzung für den Erhalt des natürlichen Wasserkreislaufs. Das von versiegelten Flächen wie Hausdächern aufgefangene Wasser gelangt über die Gartenbewässerung wieder zurück in das Erdreich und schont damit die Grundwasservorräte. Zudem trägt der Regenwassernutzer zur CO2-Einsparung bei Trinkwasseraufbereitung und Abwasserbehandlung bei. Dies ist ein wertvoller Beitrag zum sinnvollen Umgang mit der wertvollsten Ressource mit einem Fallrohrfilter.

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• Mittwoch, August 10th, 2011

Kostenloses Nass aus den Wolken – Dank moderner Komplettsysteme lässt sich Regenwasser auch im Haushalt nutzen.

Regenwasser

Foto: djd/www.fbr.de

Die Bundesbürger gehen sparsam mit ihrem Trinkwasser um. Neben verbrauchsarmen Armaturen, WC-Spülungen und Haushaltsgeräten trägt auch die Nutzung von Regenwasser dazu bei, dass der Verbrauch des wertvollsten Lebensmittels seit Jahren rückläufig ist. Immer mehr Hausbesitzer nutzen das kostenlose Nass aus den Wolken nicht nur zur preiswerten und umweltfreundlichen Bewässerung im Garten. Dank der rasanten Weiterentwicklung der Technik lässt sich Regenwasser heute problemlos auch als Wasser im Gebäude einsetzen.

Leicht installierbare Komplettsysteme
WC-Spülung und Waschmaschine, die beiden größten Verbraucher im Haus, müssen nicht mit teuer aufbereitetem Trinkwasser betrieben werden, wenn Regenwasser in hoher Qualität zur Verfügung steht. Mit Komplettsystemen, bestehend aus zwei Komponenten, ist die Installation einer Regenwasser nutzungsanlage für den Hauseigentümer ganz einfach. Die erste Komponente ist ein Speicher aus Beton oder Kunststoff, der mit entsprechender Filtertechnik dafür sorgt, dass Laub und Partikel nicht in den Tank gelangen. Schwebstoffe werden mit einer intelligenten Wasserführung aus dem Rohrsystem ferngehalten. Mittlerweile gibt es Modelle, die so belastbar sind, dass sie beispielsweise auch unter einer Hofeinfahrt eingebaut werden können, die von Lkws befahren wird.

Automatische Steuerung
Die zweite Komponente ist ein Kompaktmodul, bestehend aus einer Pumpe und einer intelligenten Steuerung. Diese sorgt dafür, dass an den angeschlossenen Spülungen oder Geräten bei Bedarf immer genügend Wasser ankommt. Dank der Steuerung wird automatisch Trinkwasser nachgespeist, falls in einer langen Trockenperiode tatsächlich einmal Ebbe im Tank herrscht. Waschmaschinen lassen sich in der Regel über eine einfache Aufputzleitung im Keller mit der Regenwassernutzungsanlage verbinden. Für die WC-Spülung sollten am besten rechtzeitig vom Trinkwassersystem strikt getrennte Versorgungsleitungen eingebaut werden. Unter www.platzregen.info gibt es mehr Tipps zur Regenwassernutzung und zur bedarfsgerechten Planung der Tanks.

Regenwasser für die grüne Oase

Regenwasser

Foto: djd/www.fbr.de

Erfahrene Gärtner wissen es schon lange: Regenwasser ist das Beste, was ein echter Gartenliebhaber seiner Oase gönnen kann, damit sie ihm prächtige Blüten und üppiges Grün beschert. Clevere verlassen sich bei der Bewässerung aber nicht auf die Launen des Himmels, sondern sammeln das Regenwasser immer dann, wenn es reichlich fällt. Die Dachflächen liefern genug Ausbeute, um auch einen großen Regenwassertank zu füllen und den Garten ohne teures Leitungswasser sicher auch durch heiße Tage zu bringen. Unter www.platzregen.info gibt es weitere Informationen.

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• Sonntag, Juni 26th, 2011

Küchenarmaturen mit integriertem Brauseschlauch erleichtern Arbeit am Spültisch

Küchenarmaturen

Bild: djd

Was tun, wenn der Topf nicht ins Spülbecken oder unter die Armatur passt? Ganz einfach, es kommt die Auszugsbrause ins Spiel. Was viele nicht wissen: Die Auszugsbrause für Küchenarmaturen ist ein richtiger Oldie. 1957 kam der Schweizer Armaturenhersteller KWC auf die Idee, eine flexiblere Armatur zu entwickeln, die dem Nutzer mehr Spielraum und Flexibilität am Spültisch ermöglichen sollte. Das Ergebnis: die erste ausziehbare Brause. Bis heute ist diese Erfindung eine Bereicherung und aus modernen Küchen nicht mehr wegzudenken, denn so viel Freiheit bieten normale Wasserspender nicht: Einfach ziehen und den Behälter bequem mit Wasser befüllen. Keine Frage, die Schweizer Technik überzeugt, gleichzeitig werden die Armaturen hohen Designansprüchen gerecht – die Wasserspender mit integrierter Auszugsbrause gibt es in unterschiedlichen Modellen.

Flexibilität am Spültisch sinnlich verpackt
So setzt beispielsweise die KWC Sin Wasser durch ihr sinnliches Design gekonnt in Szene. Der Armaturenkörper erinnert an die klassische Bordeauxflasche und ist so ein Blickfang in der Küche. Sie sieht aber nicht nur gut aus, sondern ist auch clever: Die bis zu 50 Zentimeter ausziehbare Umstellbrause bietet Komfort und ist für flexibles Arbeiten am Spültisch ideal geeignet. Die Brause besteht aus Chrom und vermittelt dabei eine Hochwertigkeit, wie sie bislang nur Edelstahlarmaturen ausstrahlten.

Zeitlose Optik und clevere Technik der Küchenarmaturen

Wer auf zeitloses Design steht, dem sei die Küchenarmaturen KWC Ono empfohlen. Ihr puristischer, zylinderförmiger Körper passt in jede moderne Küchenumgebung. Neben den klassischen Modellen mit „normalem“ Auslauf, bietet sie eine Auszugsbrause mit großem Aktionsradius. Bis zu 70 Zentimeter lässt sich der Brauseschlauch herausziehen. Ebenso leicht lässt er sich auch wieder verstauen: Durch die Rückstellautomatik verschwindet er nahezu fugenlos in der Schlauchdurchführung. Per Knopfdruck lässt sich je nach Belieben von Normalmodus auf Brausefunktion umstellen – dazu genügt ein kurzes Betätigen des Knopfes, direkt am Auslauf.
Kombination aus rund und eckig

Das Design der KWC Ava besticht durch die außergewöhnliche Kombination von Zylinder und Kubus. Der runde Armaturenkörper mit dem eckigen Auslauf ist ein echter Hingucker am Spültisch. Ihr flacher Hebel lässt sich leicht bedienen und ermöglicht einen fließenden Übergang von kalten zu warmen Wassertemperaturen. Den Wasserspender gibt es auch mit integrierter Auszugsbrause. Der Schlauch lässt sich bis zu 70 Zentimeter ausziehen und macht so das Arbeiten in der Küche flexibler.

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