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• Donnerstag, August 22nd, 2013

Bundesbürger müssen nach dem harten Winter mit höheren Heizkosten rechnen

Als umweltfreundliche und günstige Alternative zu Öl und Gas bietet es sich an, mit Holz oder Holzpellets zu heizen - in einem modernen Kachelofen, Heizkamin oder Kaminofen mit hoch effizienter Feuerungstechnik. Foto: djd/AdK - Arbeitsgemeinschaft der deutschen Kachelofenwirtschaft e.V

Als umweltfreundliche und günstige Alternative zu Öl und Gas bietet es sich an, mit Holz oder Holzpellets zu heizen – in einem modernen Kachelofen, Heizkamin oder Kaminofen mit hoch effizienter Feuerungstechnik.
Foto: djd/AdK – Arbeitsgemeinschaft der deutschen Kachelofenwirtschaft e.V

Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes war der März 2013 der kälteste seit Jahrzehnten, in manchen Regionen sogar der kälteste seit 130 Jahren. Durch den insgesamt langen Winter mit Minusgraden bis in den April hinein und der deshalb deutlich längeren Heizperiode müssen die deutschen Haushalte einer Schätzung des Bundes der Energieverbraucher zufolge mit 10 bis 20 Prozent höheren Heizkosten rechnen. Kostentreiber sind neben der kalten Witterung unverändert auch die steigenden Öl- und Gaspreise sowie höhere Energiesteuern. Eine durchschnittliche Familie wird 2013 deshalb nach Schätzungen des Deutschen Mieterbundes wohl mit 150 bis 200 Euro mehr Heizkosten belastet.

Holz als umweltfreundliche und kostengünstige Alternative
Als Ausweg aus der Kostenspirale und umweltfreundliche Alternative zu Öl und Gas bietet es sich beispielsweise an, mit Holz oder Holzpellets zu heizen – etwa in einem modernen Kachelofen, Heizkamin oder Kaminofen mit hoch effizienter Feuerungstechnik und Wirkungsgraden bis zu 90 Prozent. Der erneuerbare Energieträger Holz punktet dabei nicht nur in der Klimabilanz durch eine CO2-neutrale Verbrennung, sondern verfügt auch über deutliche Preisvorteile.

Denn seit Jahren liegen die Preise für regenerative Brennstoffe unter denen fossiler Energieträger. Für Heizöl muss man derzeit pro Kilowattstunde Heizleistung zwischen acht und neun Cent bezahlen, mit Scheitholz und Holzpellets schneidet man rund 30 Prozent günstiger ab. Konkret kostete ofenfertiges Brennholz je nach Sorte zu Jahresbeginn im Schnitt zwischen 69 und 76 Euro pro Raummeter – in Heizleistung umgerechnet sind dies zwischen 4,88 und 6,11 Cent pro Kilowattstunde.

Fachgerechte Installation erforderlich

Jeder Ofen, der den nachhaltigen und kostengünstigen Rohstoff Holz nutzt, ist ein Unikat. Foto: djd/AdK - Arbeitsgemeinschaft der deutschen Kachelofenwirtschaft e.V

Jeder Ofen, der den nachhaltigen und kostengünstigen Rohstoff Holz nutzt, ist ein Unikat.
Foto: djd/AdK – Arbeitsgemeinschaft der deutschen Kachelofenwirtschaft e.V

Ein Kachelofen, Heizkamin oder Kaminofen kann vor allem dann sein hohes Einsparpotenzial zur Geltung bringen, wenn er fachgerecht vom Kachelofenbauer geplant und installiert wurde. Der Fachmann kennt die Kombinationsvarianten mit vorhandenen Heiz- und Solaranlagen und die staatlichen Förderungsmöglichkeiten für bestimmte Heizsysteme. Und Steuern sparen kann man beim nachträglichem Einbau eines Kachelofens auch: Insgesamt bis zu 1.200 Euro der Aufwendungen – oder 20 % – für Handwerkerleistungen können steuerermäßigend geltend gemacht werden. Adressen qualifizierter Fachbetriebe gibt es bei der Arbeitsgemeinschaft der deutschen Kachelofenwirtschaft e.V. (AdK) im Internet unter www.kachelofenwelt.de.

Heizkosten – Nachhaltigkeit ist Trumpf

Wer Holz kauft, sollte auch nach dessen Herkunft fragen. In Deutschland etwa sorgen gesetzliche Regelungen und Gütesiegel für die Einhaltung hoher Nachhaltigkeitsstandards. Für Holz aus heimischen Wäldern spricht auch, dass es in der Regel über kurze Wege vom Wald über den Holzverarbeiter zum Verbraucher gelangt. Damit das Holz dann auch möglichst effizient verbrannt wird, sollte man auf moderne Kachelöfen setzen, bei denen Heizeinsätze und die elektronische Steuerung der Luftzufuhr den Wirkungsgrad auf über 85 Prozent erhöhen. Infos gibt’s unter www.kachelofenwelt.de nachzulesen.

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• Mittwoch, August 21st, 2013

Natürliche Klimaanlage

Wechselhafte Wetterlagen machen die Temperierung des Eigenheims oft schwierig. Eine massive Ziegelbauweise wirkt sich ausgleichend aus. - Foto: djd/Unipor

Wechselhafte Wetterlagen machen die Temperierung des Eigenheims oft schwierig. Eine massive Ziegelbauweise wirkt sich ausgleichend aus. – Foto: djd/Unipor

Sie fröstelt bereits, während er den Raum gerade als angenehm temperiert empfindet: Der entsprechende Wohlfühlwert ist sehr subjektiv, liegt in Wohnräumen jedoch meist bei 19 bis 21 Grad Celsius. Das bedeutet allerdings nicht, dass permanent geheizt oder an heißen Sommertagen eine Klimaanlage betrieben werden muss. Traditionelle Baustoffe – wie beispielsweise Mauerziegel – helfen dabei, das Raumklima ganzjährig zu regulieren und zugleich Energie zu sparen. Das Prinzip ist so einfach wie wirksam: Die massiven Ziegel speichern die Wärme der Sonne tagsüber und geben sie erst nach und nach an den Innenraum ab.

Klimapuffer für das Haus
Angesichts wechselhafter Wetterlagen und immer größerer Temperatursprünge lässt sich besonders im Frühjahr und Herbst eine gleichbleibend angenehme Raumtemperatur bisweilen nur schwer realisieren: Mit steigenden Außentemperaturen und Sonnenschein wird gerne einmal die Heizung ausgeschaltet, doch bereits in den Abendstunden wird es im Haus wieder unangenehm kühl. „Ziegelmauerwerk profitiert von seiner hohen Speichermasse – und wirkt so als ökologischer Klimapuffer für die Hausbewohner“, erklärt Dr. Thomas Fehlhaber, Geschäftsführer der bundesweiten Unipor-Ziegel-Gruppe. Das spart Energie und Geld, da die Heizung häufiger ausgeschaltet bleiben kann. Somit ist der Traditionsbaustoff Ziegel auch für moderne Gebäude weiterhin eine sehr gute Wahl.

Mit Massives Ziegelmauerwerk vor Überhitzung geschützt

Nicht nur in der Heizperiode sind die massiven Mauern also von Vorteil: Im Sommer verhindern die Ziegel ein Überhitzen der Innenräume. Aus diesem Grund ist das Baumaterial gerade auch in südlichen Gefilden sehr beliebt. Mauerziegel sind somit eine natürliche Klimaanlage und tragen zudem zu mehr Wohngesundheit bei. Unter www.unipor.de gibt es weitere Informationen zu diesem Thema. Da es sich um ein Produkt aus rein natürlichen Rohstoffen handelt, sind die Ziegel frei von Lösungsmitteln und anderen Schadstoffen. Damit können auch keine Fremdstoffe in die Raumluft gelangen – wichtig für Allergiker, Asthmatiker und Bauherren mit Kindern.

Temperaturschwankungen ausgleichen

Mauerziegel verfügen über eine hohe Speichermasse. Hausbewohner profitieren somit von einem "ökologischen Klimapuffer". - Foto: djd/Unipor

Mauerziegel verfügen über eine hohe Speichermasse. Hausbewohner profitieren somit von einem „ökologischen Klimapuffer“. – Foto: djd/Unipor

Die passende Bausubstanz kann sich auch positiv auf die Heizkosten auswirken. So sorgt beispielsweise Ziegelmauerwerk dafür, dass gerade im Frühjahr und Herbst die Heizung häufiger mal pausieren kann.

„Ziegelmauerwerk verfügt über einen großen Wärmespeicher, der tagsüber die Sonnenwärme aufnimmt und in den kühlen Abendstunden an die Wohnräume wieder abgibt“, erklärt Dr.-Ing. Thomas Fehlhaber von der Unipor-Ziegel-Gruppe.

Nicht nur in der Übergangszeit kann so häufiger auf zusätzliches Heizen verzichtet werden. Informationen gibt es unter www.unipor.de im Internet.

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• Dienstag, August 20th, 2013

Neue Lüftungs-Komplettlösung passt in jede gängige Einbauküche

Intelligent gelöst: Moderne Kompakt-Lüftungssysteme passen in eine Einbauküche, denn das zentrale Lüftungsgerät verschwindet im Küchenschrank und die Komponenten der Luftverteilung über der Küchenzeile. -Foto: djd/Zehnder Group Deutschland GmbH

Intelligent gelöst: Moderne Kompakt-Lüftungssysteme passen in eine Einbauküche, denn das zentrale Lüftungsgerät verschwindet im Küchenschrank und die Komponenten der Luftverteilung über der Küchenzeile. -Foto: djd/Zehnder Group Deutschland GmbH

Rund 30 Kubikmeter Frischluft in der Stunde braucht ein Mensch. Doch in den heutigen, dichten Gebäudehüllen der neu gebauten oder sanierten Energieeffizienzimmobilien kann ein solcher gesunder Luftaustausch durch manuelles Lüften kaum sichergestellt werden. Dafür müssten alle zwei Stunden für fünf Minuten die Fenster der Wohnung geöffnet werden.

Platzsparender Einbau
Geschieht dies nicht, steigt die Raumluftfeuchte an, das Schimmelrisiko ebenfalls, und die Qualität des Raumklimas sinkt. Abhilfe schaffen kontrollierte Lüftungssysteme, die sich auch besonders platzsparend im Wohnungsbau oder in Einfamilienhäusern mit einer Wohnfläche bis zu 120 Quadratmetern integrieren lassen. So wurde beispielsweise das Kompakt-Lüftungssystem des Spezialisten Zehnder speziell für den Einbau in eine Küchenzeile oder eine Wandnische konzipiert. Das Komplettsystem besteht aus dem kleinen und clever dimensionierten Universal-Lüftungsgerät Zehnder „ComfoAir 180“ als Herzstück sowie flach bemessenen Luftverteilungskomponenten. Das Gerät passt in einen Küchen-Hängeschrank oder eine Wandnische, während alle weiteren Module des Außen- und Fortluftsystems mit ihrer geringen Höhe leicht hinter der Deckenverblendung der Küchenzeile oder unter der abgehängten Baddecke verschwinden.

Normgerechte Bauteile

Die geringen Abmessungen neuartiger Kompakt-Lüftungssysteme ermöglichen den Einbau in eine Wandnische. -Foto: djd/Zehnder Group Deutschland GmbH

Die geringen Abmessungen neuartiger Kompakt-Lüftungssysteme ermöglichen den Einbau in eine Wandnische. -Foto: djd/Zehnder Group Deutschland GmbH

Der symmetrische Doppelkanal aus EPP (expandiertem Polypropylen) erfüllt alle Anforderungen der gültigen Lüftungsnorm DIN 1946-6 bezüglich der Installation von Außen- und Fortluft innerhalb der thermischen Gebäudehülle. Mit dem neuen Kombi-Außenwandgitter ist zudem nur ein Element für Außen- und Fortluft notwendig, welches sich in ansprechender Edelstahl-Optik harmonisch in die Fassade einfügt. Solch ein intelligentes Kompakt-Lüftungssystem vereint damit gesundes Raumklima mit unauffälliger Technik und optimaler Raumnutzung.

Alles Wichtige zur Lüftungsnorm

Die DIN-Norm 1946-6 fordert einen Lüftungscheck für alle Neubauten sowie bei energetischen Sanierungen von Ein- oder Mehrfamilienhäusern, wenn mehr als ein Drittel der Fenster ausgetauscht oder mehr als ein Drittel des Dachs abgedichtet werden. Dabei wird geprüft, ob die Gebäudehülle so dicht ist, dass es eine lüftungstechnische Maßnahme erfordert, um einen ausreichenden, gesunden Luftaustausch zu gewährleisten und Bauschäden vorzubeugen. Ist dem so, muss der Fachhandwerker oder Planer eine passende Lüftungsanlage installieren. Mehr Informationen zur Lüftung gibt es unter www.zehnder-systems.de im Internet.

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• Montag, August 19th, 2013

EnEV-gerechter Hitzeschutz lohnt sich

Dämmung-Leistungsfähige Aufsparrendämmelemente aus Polyurethan dämmen den Wärmefluss von außen nach innen spürbar ein. Foto: djd/Industrieverband Polyurethan-Hartschaum e. V.

Leistungsfähige Aufsparrendämmelemente aus Polyurethan dämmen den Wärmefluss von außen nach innen spürbar ein.
Foto: djd/Industrieverband Polyurethan-Hartschaum e. V.

Sommerliche Temperaturen im Freien genießen die Menschen, doch unerträgliche Hitze in den eigenen vier Wänden sind eine Belastung. Folgerichtig fordert die Energieeinsparverordnung (EnEV) nicht nur eine gute Gebäudedämmung im Winter, sondern in bestimmten Fällen auch verbindliche Nachweise für den sommerlichen Wärmeschutz. Das macht Sinn, denn gegen zu hohe Innenraumtemperaturen würden in vielen Fällen energieintensive Klimageräte zum Einsatz kommen, was dem Sinn der Energieeinsparung zuwiderlauft und daher laut EnEV nach Möglichkeit vermieden werden soll.

Hohe Temperaturen unterm Dach lassen sich aussperren
Besonders wichtig ist der sommerliche Wärmeschutz unterm Dach, da auf der Dachseite Temperaturen bis 80 Grad erreicht werden können. Relevant für die EnEV sind vor allem zwei Kennwerte: zum einen die „Sonneneintragskennwerte“, die sich auf die Energiemenge beziehen, die durch Fenster in den Innenraum dringt. Zum anderen spielen die „Übertemperatur-Gradstunden“ eine Rolle, das heißt die Zeit, in der komfortable Innenraumtemperaturen überschritten werden. Gegen den Sonneneintrag durch die Fenster helfen außenliegende Sonnenschutzmaßnahmen etwa mit Jalousien oder Markisen. Gegen den Wärmeeintrag über die Dachflächen haben sich leistungsfähige Polyurethan-Dämmlösungen bewährt, über die unter www.daemmt-besser.de/steildach mehr zu erfahren ist.

EnEV-gerechter Hitzeschutz

Polyurethan-Dämmelemente haben eine extrem niedrige Wärmeleitfähigkeit und bieten damit eine hohe Dämmleistung bei geringen Materialdicken. Foto: djd/Industrieverband Polyurethan-Hartschaum e. V.

Polyurethan-Dämmelemente haben eine extrem niedrige Wärmeleitfähigkeit und bieten damit eine hohe Dämmleistung bei geringen Materialdicken.
Foto: djd/Industrieverband Polyurethan-Hartschaum e. V.

Leistungsfähige Polyurethan-Aufsparrendämmungen mit der sehr niedrigen Wärmeleitstufe (WLS) 023 dämmen den Wärmefluss von außen nach innen spürbar ein. Die Anforderungen der EnEV werden daher in einem mit Polyurethan gedämmten und ausreichend sonnengeschützten Dachraum problemlos eingehalten, wie auch eine Untersuchung des Forschungsinstituts für Wärmeschutz (FIW) München belegt. Die geforderten Grenzwerte für Innentemperaturen werden nicht überschritten und die Zahl der Übertemperatur-Gradstunden beträgt „Null“. Damit sind die EnEV-Vorschriften für den sommerlichen Wärmeschutz auf jeden Fall erfüllt.

Aufsparrendämmung: Lückenloser Witterungsschutz von Anfang an
Im Neubau ebenso wie in der Modernisierung bietet eine Aufsparrendämmung die beste Gewähr für einen optimalen Wärmeschutz im Sommer wie im Winter. Die lückenlose Dämmung von außen, oberhalb der Dachsparren stellt sicher, dass es keine Wärmebrücken gibt. Die Holzbauteile des Daches liegen im warmen Bereich und können nach innen austrocknen. Polyurethan-Dämmelemente haben eine extrem niedrige Wärmeleitfähigkeit (WLS 023) und damit eine hohe Dämmleistung bei geringen Materialdicken. Weitere Dämm-Infos sind unter www.daemmt-besser.de zu finden.

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• Sonntag, August 18th, 2013

Ampelschirme lassen viel Platz unter dem Tuch

So lässt sich die Sommersonne aushalten: gut geschützt unter einem seitlich gehaltenen Schirm. Foto: djd/May Gerätebau GmbH

So lässt sich die Sommersonne aushalten: gut geschützt unter einem seitlich gehaltenen Schirm.
Foto: djd/May Gerätebau GmbH

Es muss gar nicht immer der große Sommerurlaub sein, der die warme Jahreszeit besonders schön macht. Wenn man in den heißen Monaten zuhause bleibt, findet man zum Beispiel endlich einmal die Zeit, seinen Garten auf Vordermann zu bringen. Wer sich dabei als Sommerprojekt vorgenommen hat, einen Designergarten zu gestalten, sollte auch über den passenden Sonnenschirm nachdenken. Denn nicht nur in Italien und Spanien, auch hierzulande können die UV-Strahlen ohne Schutz bei längerem Aufenthalt draußen gefährlich werden. Für exklusive Privatgärten bieten sich Sonnenschirm-Modelle an, die mit ihrem Ständer nur wenig Rasenfläche bedecken und modern aussehen.

Freiarm-Schirm auf die Umgebung abstimmen

Bei herkömmlichen Schirmen mit Mittelfußstützen steht der Haltemast des Schattenspenders oft im Weg. Die gestalterisch bessere Alternative sind Ampelschirme mit Freiarm-Halterung: Der Mast hält hier das Tuch von der Seite aus fest. Auf diese Weise bleibt unter dem Schirm viel freier Platz. Das ist praktisch, wenn man beispielsweise eine großzügige Sitzmöglichkeit plant. Zudem erreicht man mit einem Ampelschirm, beispielsweise dem Modell DaCapo von May Gerätebau, eine weitläufige Optik, die sich gut in verschiedene Gartenszenarien einfügt. Unter mehr als 50 Farben – einsehbar unter www.may-online.com – kann man bei dem schwäbischen Hersteller auswählen. Besonders edel wirkt der Schirm, wenn er farblich auf die Terrassenmöbel oder die blühenden Gartenpflanzen abgestimmt ist.

Das Leben leichter machen
Bei aller Liebe zum Design sollte der Käufer eines neuen Ampelschirms aber auch auf die Alltagstauglichkeit achten. Praktisch sind Modelle mit Kugelgelenk, denn damit lässt sich das Dach in jede beliebige Schrägstellung bringen und arretieren. Das ist bequem, wenn die Sonne im Laufe des Tages weiter wandert. Wer viel Wert auf Privatsphäre legt, kann sich auch nach einem DaCapo-Modell mit Kurbelbedienung umsehen, mit der sich der seitlich angebrachte Tragarm horizontal verstellen lässt und einen eleganten Sichtschutz zu den Nachbarn schafft.

Auch für den Balkon geeignet
Freiarmschirme wie das Modell DaCapo von May eignen sich nicht nur als Schattenspender für den Garten. Auch auf dem kleineren Balkon machen sie eine schlanke Figur. Wer dort wirklich nur sehr wenig Fläche zur Verfügung hat, ist mit einer Seitenhalterung gut beraten. Mit dieser befestigt man den Sonnenschirm an der Haus- oder Balkonwand, ohne den Boden überhaupt zu berühren. Infos zu den verschiedenen Schirmgrößen gibt es unter www.may-online.com.